Schmetterlingsarten entdecken · Ritterfalter

Spot Swordtail – helle Ansicht – Graphium nomius

Warme Brauntöne und rote Akzente machen diese Aufnahme zum eigenen Blickfang.

Hier zeigt der Spot Swordtail eine wärmere Seite seiner Zeichnung. Zwischen braunen Bändern bleiben große helle Felder stehen. Auf den Hinterflügeln kommen rote Stellen hinzu, die von dunklen Linien eingefasst werden. Und dann sind da die beiden langen, schmalen Fortsätze: Sie führen die Flügelform weit nach unten weiter. Auf diesem Bestandsfoto lohnt sich besonders der Blick auf den unteren Rand.

Spot Swordtail Graphium nomius in heller Bestandsansicht mit braunen Streifen, roten Hinterflügelzeichnungen und langen Fortsätzen
Originalaufnahme aus dem Bildbestand von asiahouse24.

Rot zwischen hellen und dunklen Flächen

Die roten Akzente liegen in einer Reihe auf den Hinterflügeln. Dunkle Flecken und Linien unterteilen sie. Dazwischen bleibt Platz für die helle Grundfarbe.

Oben wirkt die Zeichnung ruhiger: Braune Bänder laufen über die Vorderflügel, nahe den Spitzen steht eine Folge kleiner heller Flecken. Die Adern sind innerhalb der hellen Felder fein erkennbar.

Spot Swordtail – helle Ansicht im Steckbrief

Wissenswertes über die Art
Wissenschaftlicher NameGraphium nomius. [1, 2]
FamilieRitterfalter (Papilionidae). [2]
FlügelspannweiteEtwa 6,5 bis 8,5 cm nach dem regionalen BugsAlive-Datenblatt. [1]
VerbreitungSüd- und Südostasien. [2]
Raupenfutter im AufzuchtberichtUnter anderem Polyalthia longifolia; die Eier wurden an jungen Blättern beobachtet. [2]
Ei- und PuppenentwicklungDrei bis vier Tage bis zum Raupenschlupf, zwölf bis dreizehn Tage Puppenphase in der Studie. [2]
Lebensdauer als erwachsener FalterKeine verlässlich belegte allgemeine Zeitspanne aus den verwendeten Quellen.
Helle BestandsansichtBildbezeichnung; kein Beleg für eine eigene Unterart oder ein bestimmtes Geschlecht.

Die Größenangaben beschreiben Literaturwerte und keine zugesicherten Maße eines Verkaufsstücks. Die Rahmengröße steht beim jeweiligen Artikel.

Die roten Zeichen am Hinterflügel

Auf dieser Aufnahme sitzt die stärkste Farbe in einem schmalen Bereich. Das Rot begleitet dunkle Striche nahe dem Körper und setzt sich weiter außen in einzelnen Zeichen fort. Es füllt nicht den ganzen Flügel aus. Gerade dadurch hebt es sich von den blasseren Flächen ab.

Die Hinterflügel tragen mehrere Muster gleichzeitig. Breite helle Felder liegen zwischen dunklen Bändern; am Rand folgen kleine Bögen aufeinander. Ganz unten geht die Kontur in die langen Fortsätze über.

Mit etwas Abstand überwiegt die gestreifte Gesamtwirkung. Aus der Nähe werden die roten Stellen und die feinen Adern deutlicher. Beide Betrachtungen gehören zum selben Foto, zeigen aber unterschiedliche Einzelheiten.

Zwei Bestandsbilder derselben Art

Die dunkle Ansicht ist in unserer Übersicht separat erreichbar. Auf ihr wirken die oberen Randzonen schwärzer und die hellen Flecken darin besonders kontrastreich. Dieses Foto bringt braune und gelbliche Töne sowie die roten Hinterflügelzeichnungen stärker heraus.

„Hell“ beschreibt hier diese Aufnahme und das zugehörige Angebot. Der Name ist keine taxonomische Kategorie. Wir führen beide Bestandsbilder unter Graphium nomius und bestimmen aus dem Vergleich keine neue Art, Unterart oder Geschlechtszugehörigkeit.

Auch der Blickwinkel zählt: Ein Foto kann bestimmte Zeichnungen und Farbflächen stärker zeigen als ein anderes. Für die Auswahl eines Präparats sind die Fotos beim jeweiligen Angebot und die dort beschriebene Erhaltung maßgeblich.

Vom Blatt zum geflügelten Tier

In einer südindischen Aufzucht dokumentierten Harinath und Mitautoren einzelne Eier und fünf Entwicklungsstadien der Raupen. Nach drei bis vier Tagen schlüpften die Raupen aus den Eiern. [2]

Nach der Raupenentwicklung verpuppt sich das Tier. Die Studie ermittelte für die Puppenzeit zwölf bis dreizehn Tage. [2] Erst mit dem anschließenden Schlupf beginnt die Lebensphase als Falter.

Die genannten Tage sind Beobachtungswerte dieser Aufzucht. Sie beschreiben weder das Alter des fotografierten Präparats noch eine allgemeine Lebenserwartung als Falter. Eine solche Zahl ergänzen wir nicht ohne belastbaren Beleg.

Den Verlauf der Flügelränder entdecken

Folge auf dem Referenzfoto einmal der äußeren Kontur von oben nach unten. Die Vorderflügel schließen relativ glatt ab. An den Hinterflügeln wird der Rand unruhiger, bevor er sich in die beiden langen Spitzen verlängert.

Ein kleiner farblicher Vergleich bietet sich mit dem Orange Gull an. Dessen gelbliche Flächen werden ebenfalls durch dunkle Zeichnungen gegliedert. Seine kompaktere Form unterscheidet sich jedoch deutlich vom lang ausgezogenen Spot Swordtail.

Der weiße Untergrund im Schaukasten lässt zwischen dem Tier und dem Rahmen viel Ruhe. Die schmalen Fortsätze bleiben dadurch sichtbar, ohne sich in einer unruhigen Dekoration zu verlieren. Zusätzliche Gegenstände auf einem Angebotsfoto gehören nicht zum Präparat.

Eine Ansicht ist noch keine Bestimmung aller Merkmale

Ein guter Vergleich beginnt mit dem, was tatsächlich sichtbar ist. Dieses Bild zeigt braune Bänder, helle Randflecken und rote Zeichnungen an den Hinterflügeln. Es sagt für sich genommen nicht, aus welcher Zuchtfarm das einzelne Tier stammt oder in welcher Jahreszeit es geschlüpft ist.

Für solche Angaben braucht es Informationen zum konkreten Tier. Dieses Porträt verbindet deshalb die vorhandene Shopzuordnung mit belegten Artinformationen und beschreibt die Aufnahme als Aufnahme. So bleiben die sichtbaren Einzelheiten und das allgemeine Wissen über die Art nachvollziehbar getrennt.

Die helle Ansicht im 12 × 12 cm großen Rahmen

Bei uns im asiahouse24 ist dieser Bestandsansicht das Angebot „spotted-swordtail 12 × 12 h“ zugeordnet. Der echte, präparierte Falter liegt auf Watte hinter Glas. Der schwarze Kunststoffrahmen hat Außenmaße von etwa 12 × 12 × 2 cm. Die eingebundenen Bilder stammen unmittelbar aus diesem Angebot. Prüfe dort bitte die aktuellen Ansichten, den Erhaltungszustand und die Verfügbarkeit. Die Größe des Rahmens ist nicht mit der Flügelspannweite gleichzusetzen.

Helles Spot-Swordtail-Angebot im 12 × 12 cm großen Rahmen ansehen →

Originalfotos von asiahouse24. Abbildungen als Referenz; Zeichnung, Farbe und Erhaltungszustand können abweichen. Verkauf nur ohne Dekoration. Die aktuellen Angebotsdetails stehen auf der Produktseite.

Fragen zum Spot Swordtail in heller Ansicht

Warum gibt es eine helle und eine dunkle Seite?

Die Übersicht enthält zwei vorhandene Bildansichten und dazugehörige Angebote. Beide werden als Graphium nomius geführt.

Beweisen die Farben ein bestimmtes Geschlecht?

Nein. Dieses Porträt leitet aus der Aufnahme keine neue Geschlechtsbestimmung ab.

Sind zwölf bis dreizehn Tage seine Lebensdauer?

Nein. Gemeint ist die in der Originalstudie beschriebene Puppenphase vor dem Schlupf des erwachsenen Falters. [2]

Artenschutz und Herkunft

Graphium nomius ist in den Anhängen I, II und III des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) nicht aufgeführt. Die Aussage bezieht sich auf die CITES-Listung dieser Art. [C]

Bereits verstorbene Falter aus Zuchtfarmen

Die Zuchtfarmen liefern uns ausschließlich Schmetterlinge, die bereits verstorben sind. Die Tiere werden dort gesondert aufgelesen, anschließend aufgespannt und als Präparate für den Verkauf vorbereitet.

Deshalb umfasst unser Sortiment unterschiedliche Erhaltungszustände. Neben sehr gut erhaltenen Faltern bieten wir auch Tiere mit kleinen Unregelmäßigkeiten oder sichtbaren Spuren an den Flügeln an. Nicht jedes Exemplar entspricht einer makellosen A1+-Sammlerqualität. Den Zustand berücksichtigen wir bei unseren Preisen; maßgeblich sind die Fotos und Hinweise beim jeweiligen Artikel.

Auch diese bereits verstorbenen Tiere als Präparate anzubieten, gehört für uns zu einem bewussten Umgang mit dem vorhandenen Material. Darauf beruht unser Verständnis von Nachhaltigkeit bei diesen Zuchtpräparaten.

Mehr über unseren Umgang mit dem Artenschutz →